Aufruf zum #Lappenkrieg!

Anlässlich des Festes Newroz, welches für viele Menschen aus dem nahen und mittleren Osten das neue Jahr bzw. das Frühjahr einläutet und am 21. März gefeiert wird, wollen wir euch im Namen des "Rojavasolidaritätskomitees Rostock" erneut zu Solidarität mit dem Widerstand in Afrin und der gesamten Demokratischen Föderation Nordsyrien aufrufen! Mit dem Verbot von Symbolen …

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Aufruf zur Frauen*kampftagsdemo

Heute ist der 8. März – internationaler Frauen*kampftag. Vor 100 Jahren erkämpften Feminist*innen in Deutschland und anderen Staaten das Frauen*Wahlrecht. Für das, was heute selbstverständlich erscheint, musste hart gekämpft werden – und mehr als nur eine Schaufensterscheibe zu Bruch gehen. Vor 50 Jahren kämpften Feminist*innen für sexuelle und körperliche Selbstbestimmung – und brachten damit die …

Mit dem Zug zur Demo in Berlin – gemeinsam gegen den Krieg in Afrin

Den Text auf Deutsch findet ihr weiter unten. Em divê sînoran ji ortê û ji bo têkoşîna li dijî ti dabeşkirina netewî. Em dixwazin herin rêwîtîyê bi hev re ji bo Berlin û bi hev re piştgiriya me ya ji bo doza YPG/YPJ û nîşan Rojava - ew ne girîng e, eger kesek ji Sûriye, …

Gespräche mit WiSo

WiSo? Was ist denn WiSo? Nein, es geht nicht um Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultäten oder falsch geschriebene Punkbands. WiSo steht für Wilhelmsburg Solidarisch. "Bei Wilhelmsburg Solidarisch treffen sich Menschen, die sich gegenseitig bei Problemen mit Behörden, Vermietern und Chefs unterstützen. Wir halten zusammen und können dadurch mehr erreichen." Sowas könnte und sollte es in jeder …

Von Rostock nach Berlin – solidarisch mit Afrin

Kürzlich wurde in Rostock die Verabredung zwischen verschiedenen linken Gruppen, darunter auch kurdische Genoss*innen, getroffen, am 3. März gemeinsam nach Berlin zur überregionalen Solidaritätsdemonstration zu fahren. Voraussichtlich werden wir mit der Eisenbahn anreisen, das steht aber noch nicht abschließend fest. Haltet euch den Tag frei und bleibt auf dem Laufenden - lasst uns gemeinsam als …

Bericht zur Demonstration der Solidarität mit Afrin – wie ziviler Ungehorsam funktioniert

Seit dem 20. Januar 2018 führt die Türkei unter ihrem diktatorischen Führer Erdogan einen Angriffskrieg gegen den Kanton Afrin in der selbstverwalteten Region Rojava. Auf eben jenem Territorium versucht die kurdische Bewegung seit Beginn des Krieges in Syrien einen Hort des Friedens, der (radikalen) Demokratie, der Gleichberechtigung und des Fortschritts aufzubauen und gleichzeitig gegen die …

Redebeitrag der Interventionistischen Linken zu den Demonstrationen der Solidarität mit Afrin am 27. Januar 2018 in Rostock & Köln

Genoss*innen, Freund*innen, seit einer Woche ist der Kanton Afrin im Krieg. Er ist das Ziel eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges durch die Türkei. „Völkerrechtswidriger Krieg“ - doch es geht um so viel mehr, als dieser Begriff der großen Diplomatie ausdrücken kann. Der Krieg gegen den Kanton Afrin, der Angriff auf Rojava, er ist ein Angriff auf die …

Keine Überraschungen – mehr Herausforderungen

Um ehrlich zu sein, wirklich überrascht waren wir nicht. Während bundesweit viele Medien und teilweise auch linke Kreise aus der eigenen Betroffenheit kaum herauskamen, waren die Ergebnisse der AfD in der Bundestagswahl 2017 das, womit wir fest gerechnet haben. Auch das überdurchschnittliche Abschneiden der AfD beispielsweise in Sachsen, wo sie stärkste Kraft wurde, kam für …

Wir alle haben #schaedlicheNeigungen

Drei Monate sind die heißen Tage von Hamburg her - drei Monate nachdem das ausgerufene Fest der Demokratie zum Gipfel der Repression geworden ist. Seit dem G20 sitzen viele Menschen im Knast, über 2000 Ermittlungsverfahren laufen, viele abschreckende harte Urteile wurden gefällt. Nächste Woche, am 16.10. beginnt der Prozess gegen unseren italienischen Genossen Fabio, der …

Bleiben oder gehen?

Am 24.September findet der erste Bürgerentscheid in der Hansestadt Rostock statt. Die WählerInnen sollen folgende Frage beantworten: „Sollen das Traditionsschiff und die weiteren maritimen Ausstellungsstücke vom Standort Schmarl in den Stadthafen verlegt werden?" Gegen direkte Demokratie per Bürgerentscheid ist grundsätzlich nichts einzuwenden – allerdings nur dann, wenn die Möglichkeit der freien Meinungsbildung gewährleistet ist. Alle …